Endkampf 100-m-Lauf Olympiade. Wenn es zutrifft, dass - wie behauptet wird - die psychische Verfassung über Sieg und Niederlage entscheidet, was heißt das? Worin äußert sich das? Fragt man Athleten, so nennen sie beispielsweise die Zuversicht, mit der sie in den Wettkampf gehen, die Lockerheit, die Zielgerichtetheit. Wie also geht ein Athlet mit der psychischen Belastung um?

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Der renomierte Sportpsychologe Hans Eberspächer und Kollegen (2005) fand in einer Untersuchung nach den Olympischen Sommerspielen in Athen 2004 einen positiven Zusammenhang zwischen der Teilnahme an sportpsychologischer Betreuung im Vorfeld der Olympischen Spiele und der Wettkampfleistung in Athen.

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  • „In letzter Zeit habe ich Probleme mit meinem Trainer. Ich würde Ihm gerne meine Meinung sagen, aber ich habe Angst, dass er dann nicht mehr mit mir redet oder mich gleich rausschmeißt.“
  • „Ich fühle mich vor dem Spiel ganz oft unwohl. Meistens fängt das schon am Abend davor an. Dann fällt mir schon das Einschlafen schwer. Ich denke dann nur noch an das Spiel.“
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Qualifizierte Sportpsychologen haben nach einem einschlägigen Studium der Psychologie oder der Sportwissenschaft eine berufsbegleitende Weiterbildung absolviert. Die sportpsychologischen Vereinigungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz führen solche berufsqualifizierenden Weiterbildungen durch.

Nähere Informationen zu den Weiterbildungen finden sich auf der Homepage der nationalen sportpsychologischen Organisation: www.asp-sportpsychologie.org